Stader Tageblatt!
Wir, die "Online-Schülerzeitung", waren am 27.4.2010 in einer Redaktion, und dort hat uns Herr Natorp (er hat früher auch beim Stader Tageblatt gearbeitet) die ganze Redaktion gezeigt. Frau Lohmann (eine Redakteurin dort) hat unsere Fragen beantwortet. Herr Natorp hat uns dann gezeigt wie das aussieht, wenn die Zeitungen gedruckt werden. Die Zeitungen sind dort Achterbahn gefahren - das sah lustig aus. Die verbrauchen da im Jahr 2000 Tonnen Papier! Dann werden die Zeitungen verpackt und zu ihren Verkäufern gebracht.
Emily Neske
Stader Tageblatt
Die "Online-Schülerzeitung" aus der GS Jesteburg machte einen Ausflug zum Stader Tageblatt. Wir waren 12 Kinder und 5 Erwachsene. Wir waren am 27.4.2010 dort. Das Stader Tageblatt gibt es schon 139 Jahre! Wir sind mit zwei Autos hin und zurück gefahren. Dort haben wir der Redakeurin Sabine Lohmann und dem Drucker Klaus Natorp viele Fragen gestellt und haben auf alle auch eine gute Antwort bekommen. Am besten gefallen hat mir die Druckerei mit den vielen Zeitungen Maschinen und Papierrollen. Eine Papierrolle ist ungefähr 22 km lang!
Fynnja Hufenbach
Ausflug
An einem Dienstag, 27.4.10, machten wir morgens einen Ausflug nach Stade zum Stader Tageblatt. Wir waren 12 Kinder und 5 Erwachsene. Wir fuhren in 2 Kleinbussen nach Stade. Wir machten eine Besichtigung beim Stader Tageblatt und fuhren dafür anderthalb Stunden nach Stade. Das hat mir am besten gefallen: Als wir denn Druckvorgang besichtigten und sahen dabei die riesigen Druckwalzen, die die Zeitung gerade druckten. Das Papier schoss mit ungefähr zweihundert km/h hindurch.
Hannes Baden
Stader Tageblatt
Wir die "Online-Schülerzeitung-Kids" aus der Schule GS Jesteburg, waren am 27.4.2010 beim Stader Tageblatt. Wir waren 12 Kinder und 5 Erwachsene. Frau Bönig und Herr Neumann dachten sich, wir fahren mit den Kindern zum Stader Tageblatt. Wir sind schließlich die Online-Schülerkids, warum sollten wir da nicht hinfahren. Es war toll und aufregend. Wir haben viel gesehen.
Jolana Lohmann
Das Stader Tageblatt
Am 27.4 um 9.20 Uhr ist die Gruppe der "Online-Schülerzeitung" losgefahren zu dem Stader Tageblatt, nach etwa einer und einer halben Stunde kamen sie an. Herr Klaus Natorp berichtete den Kindern und den Betreuern viel, wie es früher in der Zeitung war: Früher konnte man alle Zeitungen noch nicht mit dem Computer schreiben. Man arbeitete damals mit giftigem Blei! Nach dem Vortrag gab es für alle ein leckeres Frühstück! Nach dem wunderbaren Frühstück gingen die Kinder von der "Online-Schülerzeitung" zu der Redakteurin Frau Sabine Lohmann und stellten ihr viele Fragen, zum Beispiel: Wie viele Jahre arbeiten sie schon hier in der Redaktion? A: 8 Jahre. Sie gingen noch an der großen Tafel vorbei, wo die Zeitung zusammen gestellt wurde. Und dann ging es endlich in die Druckerei in Stade - viele Zeitungen flogen ihnen nur so um die Ohren! Die Zeitungen werden hier produziert. Am Ende der Fabrik sah man riesige Papierrollen, die so groß waren wie Lea, und die ist 1,24 m groß. Dass bin übrigens ich!!! Die Gruppe von der Schülerzeitung bewegte sich langsam wieder in Richtung Ausgang zurück. Als sie dahin wollten, verirrten sie sich in der Redaktion, denn die Kinder hatten (mal) auf die Betreuer gehört und die lagen falsch. Nach vielem Treppensteigen nahmen sie endlich die richtige Tür und fuhren zur Schule zurück. Ich glaube es hat allen gefallen!!!
Lea Titulski
Beim Stader Tageblatt
Den ersten Raum den wir betreten haben, war ein großer Raum mit einem großem Tisch in der Mitte und einer großen Leinwand an der Wand. Uns wurde erzählt, welche Zeitungen sie hier drucken und wie die Zeitungen gedruckt werden. Langsam sind wir in den zweiten Stock gegangen und haben Sabine Lohmann Fragen gestellt. Manche konnte sie aber nicht beantworten. Dann sind wir in den Raum gegangen, wo die Druckplatten gesäubert und hergestellt werden. Wir sind dann in einen Gang gegangen, wo die Rohrpost früher verschickt wurde. Schade, dass sie jetzt nicht mehr geht. Danach sind wir in den lautesten Raum überhaupt gegangen, da wird alles gedruckt. Es gibt zwei Drucktürme, da drinnen sind die Farben, die die Bilder herstellen. Die Farben heißen: Yellow, Cyan, Contrast und Magenta. Dann kamen wir im letzten Raum an, wo das Papier gelagert wird. Wenn man die Papierrollen ausrollt, dann sind sie 22 km lang. Zuletzt haben wir uns wieder in dem ersten Raum versammelt und sind dann nach Hause gefahren.
Leonie Schreiber
In der Stader Druckerei
Wir Kinder der "Online-Schülerzeitung" aus Jesteburg waren am 27.04.2010 in Stade beim Stader Tageblatt und haben viele Fragen gestellt. Herr Natorp hat uns 12 Kinder und 5 Erwachsene durch die Druckerei geführt. Zuerst waren wir in einem großen Konferenzraum. Dort hat Herr Natorp (der früher beim Stader Tageblatt gearbeitet hat) uns die ganze Druckerei gezeigt. Früher wurde noch mit Stempeln gedruckt. Aber die ganzen Dämpfe sind giftig (also gefährlich ). Zum Glück hat Herr Natorp nicht mehr lange auf diese Art dort gearbeitet. Das waren die Bleizeiten. Damals gab es sogar Flaschenpost, man konnte einen Artikel von einem Ort zum anderen transportieren. Die fertigen Zeitungen rasen wie mit einer Achterbahn durch die Druckerei. Davor haben wir aber noch Ohrenstöpsel gekriegt damit uns nicht die Ohren wehtun. Zum Drucken werden vier Farben benutzt: yellow, margenta, cyan und contrast. Mir hat es gefallen, und den anderen, glaube ich, auch!
Maja Erler
Stader Tageblatt
Wir waren am 27.04.10 beim Stader Tageblatt. Die Fahrt hat eineinhalb Stunden gedauert. Als erstes hat uns Klaus Natorp etwas über das Stader Tageblatt erzählt. Es ist enstanden 1871. Klaus Natorp zeigte uns eine Zeitung wo mehrere Zeitungen drauf waren und eine 125 drauf war. Er hat uns auch ein Video gezeigt über die Druckerei. Da haben wir gesehen, wie da eine große Maschine war, die hat die Zeitungsblätter ganz schnell zu der Verpackungsmaschine transportiert. Danach waren wir beim Lager. Da war das ganze Papier. Die waren 22.000m lang. Die verbrauchen 2000 Tonnen im Jahr. Wir sind dann zur Verpackungsmaschine gegangen. Die hat die Zeitungen gut verschnürt und eingepackt. Schließlich sind wir nach Hause gefahren.
Marie Wysozki
In der Stader Druckerei
Wir, die "Online-Schülerzeitung", sind am 27.4.2010 um 9.20 Uhr ins Stader Tageblatt gefahren. Klaus Natorp hat uns dort ein bisschen herumgeführt. In der Druckerei sind die Zeitungen Achterbahn gefahren (so sah das zumindest aus), um genau zu sein, wurden die Zeitungen transportiert. Wir haben gesehen, wie die Zeitungen ganz, ganz schnell auf einem Strich gefahren sind. Wir sind eine ca. 8m hohe Treppe herunter (einige mit zitternden Beinen) gegangen, allerdings sah es von oben gar nicht SO hoch aus !!!
Megan Kailuweit
Stader Tageblatt
Wir sind am 27.4.2010 um 9.20 Uhr zum Stader Tageblatt gefahren. Nach 1.30 Stunden waren wir da. Ein Herr Klaus Natorp hat uns empfangen
und in einen Raum geführt. Er hat uns Stempel gezeigt auf dem einen Stand GEHT IN DAS MINISTERIUM und er hat erzählt, dass das Stader Tageblatt schon 125 Jahre alt ist. Nämlich von 1871-1996. Seid 1990 kann man mit Farbe drucken. Eine Zeitung bestet aus den Farben Yellow, Magenta, Cyan und Schwarz abgekürzt Ceomoney. Die Maschine druckt in 30 Minuten 25.000 Zeitungen. Die Zeitungen haben verschiedene Farben. Blau ist für Stade, Rot war Buxtehude und
Grün war für Altländer. Später sind wir zu der Redakteurin Frau Sabine Lohmann gegangen. Sie hat uns erzählt, dass es 18 Redakteure und 16 Reporter gibt und dass sie schon acht Jahre hier arbeitet. Danach sind wir zu der Sportabteilung gegangen und haben gefragt wieso die Internetseite ww8.tageblatt.de und nicht www.tageblatt.de heißt, und sie hat gesagt, dass sie einen neuen Computer hatten und damit sie ihn unterscheiden konnten, mussten sie das tun. Dann kam wieder Herr Natorp, er ist mit uns zu der Zeitungsfabrik gegangen und wir haben erfahren das die längsten Papierrollen 22 km lang waren. Danach sind wir in die alte Redaktion gegangen und haben uns die Rohrpost angeguckt. Es war ganz schön cool, wie das ging, denn mit der Rohrpost konnte man Nachrichten verschicken. Irgendwann sind wir wieder zurück gegangen und wurden wieder zur Schule gebracht. Ich fand es toll!!! (Denn wir hatten keine Schule)
Sina Minke
Stader Tageblatt
Wir, die "Online-Schülerzeitung" sind heute, den 27.04.2010, zum Stader Tageblatt gefahren. Da haben wireinen netten Mann getroffen, der uns in einen Raum geführt hat. Er heißt Klaus Natorp. Im ersten Raum hat er uns was erzählt und was gezeigt.
Emelie Fieseler